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geboren am
15.11.1865 in Ober Salzbrunn (Schlesien), † 6.6.1946 in Agnetendorf (Schlesien), war ein
deutscher Dichter und Dramatiker, wenig Erfolg bei der Schulausbildung
folgte ein abgebrochenes Studium der Philosophie und der Literaturgeschichte
in Jena, Versuche als Bildhauer scheiterten. Gerhart Hauptmann, stark
unterstützt durch seine Frau, wendet sich der Prosa und den Dramen zu. Mit
seinem Schauspiel "Die Weber" erntet Hauptmann im Adel wenig, in der
Sozialdemokratie viel Beifall, ein Werk entsteht und Hauptmann erhält
Preise. Für sein Dramatisches Werk wird er 1912 mit dem Nobelpreis für
Literatur ausgezeichnet. Hauptmann gehört zu den Unterzeichnern des
"Manifest 93" welches zur Solidarität mit dem kämpfenden deutschen Volk
aufruft und den Ersten Weltkrieg befürwortet, dies trotz seiner
antimilitaristischen Haltung in einigen seiner Werke. Hauptmann bekennt sich
nie zum Nationalsozialismus und zieht sich aus der Öffentlichkeit weitest
gehend zurück, seine große
Popularität im In und Ausland ermöglichte ihm ein nahezu ungestörtes Leben im
Dritten Reich. |
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Gutenberg-Schule
Schüler der Gutenbergschule
erarbeiten ein Projekt zu
einem Werk
Gerhart Hauptmanns |