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geboren
am 5.1.1846 in Aurich (Ostfriesland), † 15.9.1926 in
Jena, war ein deutscher Philosoph, nach Abschluss des Gymnasiums studierte
er Philosophie, klassische Philogolie und alte Geschichte in Göttingen und
später auch in Berlin. Rudolf Eucken erhielt eine Professur für Philosophie an
der Universität Jena, Eucken gehört zu den Unterzeichnern des "Manifest der
93" bei diesem sprachen sich führende Intellektuelle für eine Unterstützung des
deutschen Volkes im Krieg aus und wiesen ausländische Vorwürfe gegen
Deutschland zurück. Rudolf Eucken wurde im Jahr 1908 der Nobelpreis für
Literatur verliehen, für sein ernstes Suchen nach Wahrheit, für die Kraft
und Wärme seines Ausdrucks und deren Darstellung, immer auf der Suche nach
einer idealen Weltanschauung.
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Immanuel-Kant-Schule
Schüler des Gymnasiums
beschäftigen sich mit Schriften Rudolf Euckens. |